Festival Goussour

Name vom Festival

 

Das Festival wird den Namen Goussour tragen. Der deutsche Sinn ist Brücke bauen, verbinden. Es ist ein Name mit einer einfacheren Aussprache aber der, der Philosophie vom Festival entspricht.

 

Es werden mehrere Brücke gebaut:

·        Zum erstenmal werden alle verschiedenen Vereine von arabischer Herkunft  zusammenarbeiten.

·        Sehr viele Musiker die in der Schweiz leben werden zusammenarbeiten, für ein gleiches Ziel und ohne jegliche Konkurrenz unter ihnen. Sie werden durch ihre Kunst gefördert, erhalten die Möglichkeit ein Bestand der Stadt Zürich zu werden.

·        Es wird gezeigt, dass die arabische Kultur reich und sehr gut in die einheimische Kultur passen kann, entfernt von Politik, Religion usw.

·        Die mögliche Zusammenarbeit mit der Stadt oder andere Institutionen wird das Bild eine mögliche Integration, Frieden und  Respekt vermitteln.

·        Der Austausch und das einbeziehen von Einheimische, die sich an orientalische Kunst interessieren ist nochmals eine neue Brücke.

·        Der Kreis 4 wird an verschieden Orte für ein paar Tage unter der arabischen Kultur stehen. Auch dies ist eine Brücke, die zeigt, dass der Kreis 4 nicht nur von Gewalt und Drogen aus ausländischen Kreisen ist, sondern auch ein Reichtum an Kultur.

 

Verantwortliche Trägerschaft und Kontaktperson

 Die Trägerschaft übernimmt der Verein AASMS siehe link www.aasms.ch.

Alle finanziellen und rechtlichen Angelegenheiten werden über den Verein abgewickelt. Das Abschlussbudget wird vom Verein erledigt. Für seine Trägerschaft, administrativen Aufwand usw. erhält der Verein eine Entschädigung von CHF2000.-. Das Geld muss in Aktivitäten die der Integration dienen reinvestiert werden.

 

Die Ziele vom Verein sind:

-         Unterstützung bei der Integration jeder einwandernden Person in der Schweizer Gesellschaft

-         Förderung von Aktivitäten kulturellen Charakters, unterhaltenden und sportlichen im Schoss seine Mitglieder

-         Wohltätige Hilfeleistung  für Bedürftige in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen

-         Teilnahme an alle von der Gesellschaft geförderten Initiativen im Hinblick auf  die Forderung der Integration der Person

-         Unterstützung des Emigranten bei seinen bei den Behörden zu unternehmenden Schritten

-         Anderen Vereinen ähnlichen Charakter eine Zusammenarbeit anzubieten

-         Rechtliche Hilfe für die Immigranten

 

 

 Es handelt sich aber um ein Projekt, dass alle Repräsentanten der verschiedenen arabische Organisationen versammeln. Daher wird das Projekt auch unterstützt von einzelne engagierte Personen sowie Vereine. Das Projekt wird ebenfalls von mehreren einheimischen Organisationen aus dem Kreis 4 unterstützt:

      Herr Dr. John Hayek

Herr  Dr. Eduard Badeen Präsident des PALCH www.PALCH.CH

      Herr Driss Boualam, Präsident der Amicale de la communauté marocaine en Suisse

   

-    Verschiedene Personen aus Suddan, Egypten, Tunesien, Algerien, Irak, Jordanien

-         Orientalisches Zentrum Zürich Herr Azziz Siehe link  www.diwan.ch

-         Schweizerisch-Arabischen Kulturzentrums in Zürich www.sakz.ch

-         El Atlas, association der Algérier de Suisse Alémanique www.elatlas-dz.ch

-         Orientalisches Seminar der Universität Zürich

-         Socio Kultur vom Gemeinschaftszentrum Aussersihl www.stadt-zuerich/qz-aussersihl

-         Jugendtreff Kreis 4   www.jugi4.ch

-         Das Maxim  Theater Langstrasse www.maximtheater.ch

 

 

 Die Projektleiterin ist Frau Fabienne Ghali, geboren 19.05.1963 Call Center Agent bei der Aduno, Glattbrugg. Anwandstrasse 46, 8004 Zürich. Tel 078  889 27 10, 0443 317 12 89

E-mail  fghali@bluewin.ch.

Sie wird vertreten und unterstützt von Herrn Haddou Jbilou , Vertreter vom Verein AASMS

Birmensdorfstrasse 21, 8953 Dietikon tel: 078 74 54 206 E-Mail : Haddou_32@hotmail.com

 

 

Die nähere Kontakt Personen wären: Frau Ghali,  Herr Haddou, Herr Boualam (siehe Kontakt oben)

 

 

 

Warum Zürich Kreis 4

In Zürich leben immer mehr Araber aus verschiedenen Ländern. Viele kamen auf Grund vom Studium an der Universität, durch Heirat, auf der Suche nach Arbeit, Verfolgung usw. Bis vor ein paar Jahren war der Kreis 4, die erste Adresse für Migranten und so auch für die arabische Migranten. Durch diese Migration sind auch sehr viele arabische Läden, Restaurants, entstanden. Der grösste Beweis dafür zeigt, dass  es sich eine Moschee und zwei Schweizerisch-arabisch Kulturzentrum im Kreis befinden.

Sehr viele von ihnen kommen aus dem Maghreb und haben als zweite Muttersprache französisch. Es wird für sie immer schwieriger sich hier integrieren zu können. Dies ist oft durch die Vorurteile, die die weltlichen Ereignisse hervorrufen.

Sie haben eine andre Kultur, mehrheitliche eine andere Religion und so versammeln sie sich unter sich hier im Kreis 4. Es führt nicht unbedingt zu einer guten Integration. Sie haben zu Mehrheit in ihrem Land nicht studiert oder einen Beruf erlernt und üben deswegen oft einen Beruf aus wo mehrheitlich mehrere Nation zusammen arbeiten, was das Lernen der deutsche Sprache nicht erleichtert. Sehr viele habe Berührung Ängste mit Einheimischen. Besonders für die Frauen aus diesen Ländern ist es schwer. Sie haben nicht wie die einheimischen Frauen studiert oder einen Beruf erlernt, und entwickeln sehr oft Komplexe gegenüber den Einheimischen Frauen.

Aber auch wie sehr viele andere Sachen findet die Integration über sie statt. 

Für uns Europäer  gilt die arabische Kultur als eine einzige Kultur aber genauso wie ein Schwede nicht die gleiche Kultur hat als ein Schweizer oder Franzose, genauso gibt es in den arabischen Ländern sehr grosse Unterschiede.

So wundert es niemanden, dass auch hier jedes Land seinen eigenen Verein hat. Leider ist

die Konsequenz davon, dass es sehr viele arabische Minderheiten gibt in Zürich.

Aus diesen Gründen soll das Festival mitten im Kreis 4 stattfinden.

 

 

Wie entstand das Projekt?

Im Januar 2007 fand in der Bäckeranlange eine Reihe Konzerte von arabischer Musik statt. Das Interesse der Bevölkerung war gross. Das Publikum war sehr gut durchgemischt: es waren Personen von europäischer Herkunft, hauptsächlich Schweizer und aus arabische Herkunft.

 

 

 

Zum ersten Mal haben auch sehr viele Musiker zusammengearbeitet und bemerkt, dass zusammenhalten sich lohnt.

Der  Gedanken, es müsse einen besseren Zusammenhalt zwischen alle Komunautäten geben, war geboren.

 

Im März fand in alle Zeitungen und andere Medien die Diskussion über ein mögliches Minarett in Zürich statt. Sehr schnell bemerkte man, dass die Ablehnungen auf Vorurteile basieren. Sie waren mit  viel Angst vor Terrorismus verbunden. Es wurde auch sehr schnell klar, dass die arabische Bevölkerung in Zürich nicht sehr bekannt war.

Leider sind es genau diese Ängste vor dem Terrorismus, Integrismus die oft die Integration von Arabern erschweren.

Diese Kultur hat  Etwas magisches, das Schweizer dazu leitet diese Länder zu bereisen. Selbstverständlich gibt es in manche arabische Länder Punkte die wir als Europäer nur verurteilen können aber sehr oft vergisst man, dass die Größten Teile der Araber die hier leben genauso diese Punkte verurteilen.

 

 

Es wurde der Wettbewerb „wir leben in Züri“ von der Stadt lanciert. Es wurde nun klar, wir wollen ein Festival in Zürich gestalten ähnlich wie das  Festival, das jährlich in Montreal stattfinden. Man sollte drei Tage lang diese orientalische Brise in Zürich spüren.

 

Projektziel

Hauptziel des Projekts ist die arabische Kultur zu zeigen, weitentfernt von Politik und Religion. Dieses Projekt wird die Möglichkeit bieten diese Leute zu zeigen, dass nicht alle Schweizer ausländischfeindlich sind, das  Frieden und Zusammenleben (nicht nebeneinander leben) das richtige Bild von Zürich  ist. Es wird auch nächstes Jahr eine harte Wahlpropaganda geben wegen des Minaretts. Es werden zu Wahlpropaganda, dann viele Ausländer feindliche oder Islamfeindlicher Propaganda verteilt. Vielleicht kann dieses Projekt dazu führen, dass man nicht nur den „bösen Terrorist“ sieht.

 

Die Ständer wie zum Beispiel Handarbeiten von den Frauen aus den verschiedenen Länder kann diese Frauen den Stolz und eine neue Wertung ihre Handarbeiten geben. Er kann ein Schritt aus der Anonymität sein. Diese Frauen haben zu Mehrheit leider die deutsche Sprache nicht gelernt. Es ist ein erster Schritt um sie mit Würde und Respekt aus ihren Wohnungen zu locken. Denkbar wäre danach in der Bäckeranlage Workshops zu organisieren, wo sie mit ihre Arbeite zum Beispiel Leute aus dem Quartier, die Möglichkeit geben sie zu erlernen und dann wird auf ganz natürliche Art, die Deutsprache im Vordergrund stehen und natürlich die Integration.

 

Es sollte den Künstlern, aber auch den verschiedene Organisationen eine neue Plattform bieten, wo sie alle ihre Künste zeigen könnten und neue zusammenarbeiten ermöglichen. Dieses Projekt ist ein grosser Schritt zur Integration. Alle Künstler, die an dem Projekt teilnehmen, müssen in der Schweiz leben. Das Projekt bietet ihnen die Chance sich bekannt zumachen, an dem Kulturleben in Zürich beizutragen, vielleicht Kontakte zu knüpfen, die sie in der Entfaltung ihre Künste fördern kann. Es gibt in diesem Gebiet sehr viel guten Künstler in Zürich. Sie können nur sehr schwer ihre Kunst ausüben, da sie wenig bekannt ist und die Vernetzung zwischen den Künstler nicht sehr gut stattfinden.

Zum Beispiel gibt es sehr viele Musiker, die als Beruf die Musik gelernt haben. Sie haben nur wenig die Möglichkeit aufzutreten und sind oftmals gezwungen ihren eigentlichen Beruf gegen eine Arbeit zu sehr geringe Zahlung einzutauschen. Ihre eigene Wertschätzung geht verloren, denn sie werden als ungelernt (da sie ja keinen anderen Beruf gelernt haben) eingestuft. Austausche, die zwischen Einheimische und ihnen stattfinden, werden einen Gewinn für die Kultur auf dem Platz Zürich sein.

 

Das Projekt beinhaltet viele Austausche zwischen Einheimische und  Personen arabischer Herkunft. Es findet eine Zusammenarbeit zwischen den wichtigsten Organisationen im Kreis 4, die sich für Integration oder Kultur einsetzen. Jetzt schon, in der Planung, findet eine Vernetzung zwischen den arabischen Organisationen, Künstler und einheimische Organisationen statt. Diese Vernetzung kann nur die Integration fördern!

 

Durch die Zusammenarbeit mit der verschiedene einheimische Organisation wird bekannt, dass in der Bäckeranlage viele kulturelle Angebote vorhanden sind, auch Deutschkurs,

Theater mit Migranten,  ein Jugendtreff , der viele Angebote hat, die Spielanimation, die immer für Kinder Veranstaltungen organisiert, orientalische Zentren, wo es möglich ist die arabische Sprache zu lernen oder Bücher aus der arabische Literatur zu kaufen.

 

Es findet sehr viele Veranstaltungen im Kreis 4 statt. Die meisten sind aber hauptsächlich ein Fest mit trinken und Gastronomie. Es führt dazu, dass der Kreis 4 nur als Ausgangsmeile angesehen wird. Dieses Projekt soll zeigen, dass der Kreis 4, durch seine gemischte Bevölkerung auch eine grosse kulturelle Fundgrube ist.

 

Die Werbung für das Festival wird voraussichtlich im  Mai 2008 beginnen. Durch seine Plakate wird das Festival an der Euro 2008 zeigen, dass Zürich auch eine Stadt ist wo die verschiedene Kulturen friedlich zusammen leben in gegenseitigem Respekt.

Das Projekt wird auch Personen aus der Romandie, Frankreich, Deutschland anziehen.

 

In der Stadt Zürich gibt es sehr viele Angebote betreffend Integration, die aber meistens an der arabische Bevölkerung vorbei geht.

Sie leben oft unter sich und fühlen sich immer wieder durch politische Ereignisse zur Unrecht behandelt. Daher ist dieses Projekt ein wirkliches Bedürfnis. Die Philosophie lautet Brücke bauen. Um es zu erreichen werden fast alle Projekte ein Austausch zwischen beide Kulturen. Wir achten darauf, dass es nicht ein Projekt wird in dem die arabische Bevölkerung der Einheimische Bevölkerung ihre Kultur vorstellt, sondern  in dem beide Kulturen sich austauschen. Zum Beispiel Frauen Podium, Frauen Handarbeite, Theater,  Musik, auch die Künstler Ausstellungen sind Schweizer die arabische Kunst machen.

 

 

 

 

Zielgruppe/Partner

Es werden fast alle Länder  arabischer Herkunft an dem Projekt teilnehmen aber auch einheimische Organisationen vom Kreis 4 die sich um Jugendliche oder um das kulturelle Leben im Kreis 4 widmen. Es soll ein Zusammentreff sein der Einheimische  mit der arabischer Kultur.

Selbstverständlich werden sehr viele Personen aus der arabische Kultur erwartet.

Es wird auch Werbung in der Romandie gemacht, da die meisten aus dem Maghreb dort

Leben. Manche Projekte wie das Zelt, die Konzerte sind einmalig für die ganze Schweiz.

Es sollten aber genau so viele Einheimische am Besuch dieses Festival interessiert sein.

Ein Weg zur Werbung ist der Wettbewerb „wir leben in Züri.

Selbstverständlich wird es durch die Zeitungen Werbung geben.

Vor allem aber, da eine enge Zusammenarbeit mit   dem Socio- Kultur der Bäckeranlage besteht, ist es möglich persönlich an ca. 400 Personen per Mail von diesem Projekt zu informieren sowie ein Mailing an alle Tanzschulen

 Das orientalische Zentrum Diwan verfügt über genauso viele Adresse die man per Mail anschreiben kann. Durch die verschiedenen arabischen Organisationen, ist es auch wieder möglich sehr viele Leute persönlich anzufragen.

Da das orientalische Seminar der Universität Zürich uns ebenfalls unterstützt, können wir damit rechnen, dass sich sehr viele Studenten dafür interessieren werden.

Es wird auch eine media Mitteilung an dem Fernsehen,  Radio Lora, aber auch Radios aus den Grenzgebieten Frankreich und Deutschland geben.

Durch den interreligiösen Gottesdienst wird eine  ganz andere Art von Personen auch wieder angesprochen. Er wird natürlich  den Leuten, die in besuchen auch das Interesse auf die andere Projekte erwecken können.

Im März wird eine Website gestaltet

 

Durch seine Vielfalt erreicht das Projekt ein sehr breites Publikum: Kinder, Jugendliche, intellektueller, ältere Leute, Personen die sich für die Kultur interessieren

 

Die Zusammenarbeit sehr viele arabische Länder und mehrere Organisationen, vereint an einem gleichen Projekt, im Kreis 4 ist eine Seltenheit und kann sehr viele spätere Kontakte ermöglichen für beide Seiten.

 

Es ist einzuschätzen, dass die Konzerte pro Abend  ca. 300 Besucher haben sollten. Dies kann leicht verglichen werden mit den Eintritte im Xenix im Rahmen vom Projekt Austausch Goutte d’Or Kreis 4 oder mit denen im Restaurant Weisser Wind oder von den Konzerte  mit Samir Essahbi. Dies war die Anzahl an diese Veranstaltungen. Dazu kommt jetzt, dass alle einzelne Gruppe an dem Festival teilnimmt und so  jedes sein eigenes Publikum anzieht.

Das Frauen Podium könnte bis zu 150 Besucher erwarten.

Die Veranstaltungen im Orientalischen Zentrum Diwan sind von der Besucher Anzahl schwieriger einzuschätzen.  Die Workshops im Zeitalter der Tattoos werden sicherlich gut besucht. Die Künstler Ausstellungen sind wahrscheinlich wetterbedingt, denn, ist es zu heiss haben, die Leute weniger Lust  auf Ausstellungen.

Die Projekte auf der Bäckeranlage profitieren natürlich von den vielen Besuchern vom Park selber in diese Zeit und von da ist es dann nicht so weit bis ins Zeughaus.

Es wäre nicht zu vergessen, dass dieses Projekt in der Schweiz einmalig ist und dank eine guter Werbung auch ein nationales sowie internationales Interesse hat. Wie oben erwähnt gibt es in ganz Europa und sogar in sehr viele arabische Länder kein so grosses Orchester für klassisch orientalische Musik

Die verschiedenen Aktivitäten auf der Bäckeranlage sind ebenfalls einmalig und werden Personen aus den Grenzgebieten Deutschland, Frankreich anziehen.

Die Euro 08, in Zürich wird für uns eine gute Gelegenheit sein für das Festival  zu werben

Eine Anzahl von 10 000 Personen  (oder mehr), alle Projekte einbezogen wäre ein grossen Erfolg.

 

 

Aktivitäten

 

 Programm Bäckeranlage

20.08.08       Vor Konzert in der Bäckeranlage im Rahmen der Sommerkonzerte des Parks

21.08.08             Eröffnungs- Apero mit eingeladene Gäste und Medien

Frauen Podium

 

23.08.08 &

24.08.08       Kinder und Erwachsene Spiele

                      Ständer von Frauenhandarbeiten

                      Theater

                       Konzert von Jugendlichen

                      Handwerker Ausstellungen

                       Probelektion von Bauchtänzerin

                      Probelektion von Percussionen

                       Ständer mit Rezepte

 

 

 

    Bäckeranlage

-         Kinder

Dieses Projekt findet im Park der Bäckeranlage gemeinsam mit der 

 Spielanimation Bäckeranlage und das Gemeinschaftszentrum der Bäckeranlage  statt. Es werden verschiedene Spiele aus  den verschiedenen arabischen Ländern vorgestellt. Zusammen mit den Kinder gespielt.

Es werden ebenfalls gemeinsame oder unterschiedliche Spiele für Erwachsene vorgestellt.

       Ein Geschichteerzähler wird aus der Jugendliteratur erzählen.

 

- Podium

Diese Veranstaltung wird am Donnerstag 21.08.08 vor dem Festival stattfinden. Es wird  in der Bäckeranlage stattfinden. Bei schönem Wetter, draussen.

Diese Veranstaltung findet aus verschieden Gründe einen Tag zuvor statt.

Es wird gezielt nicht am Wochenende stattfinden, damit sehr viele Studenten  die Möglichkeit haben sie zu besuchen.

Die Leute sollen diese Veranstaltung besuchen können ohne dass sie auf ein anderes Teilprojekt verzichten müssen.

An diesem Abend wird eine Diskussionsrunde, moderiert von Herrn Prof. Badeen, Lektor des orientalischen Seminars der Universität Zürich, stattfinden. Frauen, die in beide Kulturen aufgewachsen sind, werden zusammen mit einheimischen Frauen die mit den Differenzen zwischen den Kulturen im Kreis 4 konfrontiert sein, diskutieren über ihre Erfahrungen.  Zum Beispiel Lehrerin, Mutter. 

 

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Märkte Bäckeranlage

-         Es wir eine Ecke geben, wo Frauen aus den verschiedenen arabischen Ländern, gemeinsam mit einheimische Frauen, ihre  Handarbeit vorstellen oder zeigen. Es ist kein kommerzieller Stand. Der Verkauf ist verboten und somit wird auch keine Miete verlangt. Es dürfen auch keine Getränke oder essen verkauft werden. Der Verein Deutsch –Palästinensische Frauenverein stellt verschiedene Handarbeite von Flüchtlings Frauen vor siehe link

www.DPFV.org

Wir unterstützen damit ein Hilfswerk und deswegen ist ihnen der verkauf selbstverständlich erlaubt.

 

 

 

-         Eine Bauchtänzerin wird auf dem Platz  den interessierte Besucher die erste

Bauchtanz Schritte beibringen.

 

-         Handwerker werden ihre verschiedenen Berufe vorstellen. Auch hier ist das verkaufen verboten. Es ist ihnen Einzig erlaubt die Kontaktadresse weiterzugeben

 

-         Jugendliche aus dem Kreis 4 die auf Schweizer deutsch und auf Arabisch Rappen, werden einen Auftritt in der Bäckeranlage haben. Diese Projekt wird vom Jugitreff vom kreis 4 geleitet

 

-         Die Theater Gruppe vom Maxim Theater wird in Zusammenarbeit mit Schauspieler arabische Herkunft eine Vorführung geben

 

-          Es gibt  Gastronomie Ständer wo man nach Rezept eine Spezialität aus einem bestimmten Land lernen kann. Zum Beispiel um 14h kann man an einem Stand  die Vorbereitung eines Couscous sehen, um 15h  an einem anderen Stand eine Spezialität aus einem anderen Land usw. Diese  Ständer werden von Frauen aus den verschiedenen Ländern geführt.

 

 

Alle Projekte in der Bäckeranlage werden in Zusammenarbeit mit  Frau Gabriele Maspoli, Verantwortliche für das Gemeinschaftszentrum Aussersihl, Jugendtreff, Maximtheater, Spielanimation

 

 

 

Programm Zeughaus

22.08.08              Ständer

Konzerte  traditioneller Art

23.08.08        Ständer

                      Orientalisches Zelt mit Geschichte und Poesie

                       Konzerte von arabisches Klänge gemischt mit Jazz, Reggae, Latin

24.08.08        Ständer

                      Orientalisches Zelt mit Geschichte und Poesie

 

Die Konzerte Zeughaus Areal

Dieses Projekt wird von Herrn Abdarrazak Ghali geleitet. Er wurde am 23.03.1975 in Meknes Marokko geboren. Er studierte 4 Jahre lang die arabische Musik auf dem Konservatorium in Meknes. Er spielte in Marokko mit Grossen orientalischen klassischen Orchestern zusammen. Er ist auch am marokkanischen Fernseher aufgetreten. 1998 kam er in der Schweiz und spielte in einem orientalischen Restaurant

 Er trat mehrmals in der Bäckeranlage auf

2003 im Volkshaus mit einem Orchester von 12 Musikern mit Herrr  Kattan

Mehrere Anlässe mit  Herrn  Haissam , Restaurant Weisser Wind 2001

Auch mit den verschieden Gruppen in den er spielt Rigiabbau, Blues mit orientalisch, Co-Streiff und mit Samir Essahbi.

Er arbeitete am Projekt Kreis4 Goutte d’Or mit und gab in diesem Rahmen 2 Konzerten im Xenix zusammen mit Co-Streif

 

 

 

Freitagabend

 

-         Eröffnung durch das klassisch Orientalisches Instrumental Orchester Goussour ca. 20 Musiker. Der spezial Gast ist hier Herr Haissam. Dieses Orchester wird speziell, das erste Mal für dieses Projekt spielen. Es handelt sich um die beste Musiker in arabische Musik, die in der Schweiz leben und sich zusammenfinden um das Grösste Instrumental Orchester in der Schweiz zusammenzusetzen.

Siehe linke www.haissammusic.ch

Hier kommt der Sinn  vom Wort Goussour sehr stark zum Ausdruck. Bis jetzt spielten diese Musiker jeder ein wenig in seine eigene Ecke. Nun zeigen sie, was es heisst Brücke zu bauen.  Früher waren es immer  grosse Orchester, sowie man sie in Europa auch kennt für klassische Musik, die diese Musik spielten. Nun gibt es sogar in der arabischen Welt kaum noch solche grossen  Formationen. Es wird ein einmaliges Erlebnis sein und daher auch von Interesse für  Leute die nicht unbedingt in Zürich leben.

 

-         Typischer Bauchtanz wir demonstriert mit grossen Kerzenständer auf dem

                  Kopf, mit Schlange und mit Säbel. Die Tänzerinnen sind europäischer Herkunft.

Die Tanzschule, die mit pro Senectute arbeitet und  Bauchtanz für Seniorinnen anbietet, wird auftreten. Dies ist eine der Schönste Brücke!

 

-         Das Orchester Goussour begleitet Herr Kattan beim Gesang klassische Stücke Jeder Besucher erhält am Eingang vom Konzert die Übersetzung der Texte.

Siehe link   www.kattan.ch

 

 

-         Gwana typische Musik aus der Wüste mit  Naghma

Siehe link www.naghma.ch

 

 

-         Typischen Marokkanischen Folklore

 

-         Orientalischen Tanz für alle bis 2h00

 

              Samstag

Dieser Abend ist der Begegnung zwischen europäische Musik und  orientalische. Die Gruppen sind alle gemischt

 

-         CO-Streiff . jazz mit oriental

 siehe Link   www.zurich4paris18.com

 unter Konzerte

 

-         Samir Essahbi rai mit reggae

 siehe link www.samir.be

 

-  Naghma moderne Gnawa

-         Orientalische Tanz für alle bis 2h

An diese Konzerte wird ein Eintritt verlangt. Der Preis liegt zwischen 50 und 60 Franken. Ein Vorverkauf wird stattfinden.

 

            Ständer

 

Sie haben keine kommerziellen Interessen. Die Stände dienen der Verbreitung der Kultur zu der selbstverständlich auch die Gastronomie gehört.

Gastronomie

-         Jeder Stand wird für einen symbolischen Betrag vermietet. Aber dafür gibt es bestimmten Vorlagen. Für jeden Stand muss als erstes die Qualität im Vordergrund stehen. Deswegen werden genaue Vorlagen vom Mieter unterschrieben. Jedes Gericht muss eine bestimmte Anzahl und Quantität an Zutaten beinhalten. Diese Vorlage wird auch genau an jedem Stand aufgehängt, damit der Besucher sich auch davon überzeugen kann. Die Preise sind im Vertag festgelegt.

 

-    Ein Stand mit europäischer Küche ist erlaubt. Wir wollen Brücke bauen!

Die Auflage ist die Gleiche aber dazu kommt, dass es verboten ist Gerichte mit Schweinefleisch zu verkaufen. Die Gerichte sollen auch der traditionellen Schweizerküche entsprechen.

 

-         Zwei Stände werden verschiedene Souvenirs und Spezialitäten der verschiedenen Länder verkaufen. Es werden nicht mehr Ständer erlaubt. Sie dienen genau wie bei der Gastronomie, nur dem Kennenlernen der verschienene Artikel. Auch sie werden zu einem symbolischen Betrag vermietet.

-         Das orientalische Seminar der Universität erhält kostenlos ein Stand.

Sie zeigen was für Möglichkeiten, es an der Universität gibt für ein Studium in

Orientalische Wissenschaft

 

Zelt

Auf dem Platz (Seite Restaurant) wird ein orientalisches Zelt aufgebaut. Das Zelt wird mit Teppiche und Kissen ausgestattet. Am Eingang wird Tee  angeboten. Drinnen werden von Herrn Azziz und 1-2 weitere Personen Geschichte aus der arabische Welt erzählt. Dies ist eine spezielle arabische Kunst die hier vorgestellt wird. Diese Veranstaltung wird gratis sein.

Herr Al Shalah stellt  je eine Poesie aus jedem arabischen Land zusammen. Sie werden ebenfalls im Zelt vorgeführt

 

   

Workshop

Im orientalische Zentrum Diwan werden von Herrn Azziz verschiene Workshops organisiert. Vorgesehen sind ein Workshop über Henna und Kalligraphie

 

Künstler

Künstler sollen die Möglichkeit haben ihre Künste zu zeigen einer der Künstler wäre Daniel Rickenbach, spezialisiert in Kalligraphie und Schweizer. Auf diese Art wird es sehr interessant zu sehen wie sich Europäer mit der arabischen Kultur befassen.

Diese Ausstellung findet im Orientalischen Diwan Zentrum, an der Badenerstrasse in Zürich statt und kann bis zu einem Monat dauern.  Herr Rickenbach hat fest zugesagt.

Noch klären mit Herr Azziz ob diese Ausstellung vom 21.08.08 bis ca. 15.09.08 im orientalischen Zentrum stattfinden kann.

 

 

Leistungen

Dieses Projekt hat kein finanzielles Interesse. Die einzigen  Einnahmen sind  aus den Konzerten,  Getränke und sind da sehr gering. Das Projekt soll von den Sponsoren getragen werden und nur als einziges Ziel, die  Verbreitung der Kultur  haben.

Das einzige bekannte Projekt dass in diese Richtung geht aber hauptsächlich in Musik ist das Festival von Montreal  www.festivalarabe.com.

Dieses Festival basiert aber auf einem finanziellen Interesse und kann so ahnend verglichen werden.

Der Erfolg vom Festival Goussour hängt von 2 Komponenten ab:

 

1.      die Brücke bauen, die Leute zusammenführen. In dieser Hinsicht ist das Projekt schon ein voller Erfolg. Noch nie haben auf dem Platz Zürich alle arabischen Organisationen zusammen gearbeitet. Es wurde ohnehin noch nie so eng an einem gleichen Projekt im Kreis 4 zusammen mit der Uni, orientalisches Seminar, Socio Kultur Aussersihl, Jugendtreff, Maximtheater  zusammengearbeitet.

Dieser Erfolg ist jetzt schon messbar, denn schon jetzt kommen den verschienen Teilnehmer Ideen für eine Zukunft nach dem Festival. Zum Beispiel deutsch Kurs organisieren, arabische Spezialitäten Abende im Gemeinschaftszentrum Aussersihl usw.

 

die 2. Komponente wäre wie das Festival besucht wird.